Unsere Ziele

Die Universität Greifswald ist eine der traditionsreichsten und forschungsstärksten Universitäten Norddeutschland. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern am Standort Greifswald, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) und dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) sucht sie nach innovativen Lösungen für große gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit: Gesundheit & Prävention, Umwelt & Klima, Energie & Rohstoffe und Chancen & Risiken der Globalisierung. Im Rahmen von fünf Forschungsschwerpunkten arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fakultätsübergreifend zusammen und entwickeln interdisziplinäre Ansätze zur Beantwortung dieser zentralen Zukunftsfragen. Das Leitbild der Universität Greifswald ist eine national und international sichtbare Forschungsuniversität. Sie will exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf allen Karrierestufen gewinnen, neue Forschungsideen fördern, die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen intensivieren und durch angewandte Forschung und Technologietransfer die regionale Wirtschaft stärken.


Mit organischen Einlagen verzierte Gürteldose (Bronze) vom Typ Dabel vom Fundplatz Weltzin 28, Foto: Joachim Krüger (Universität Greifswald)

Hat ein Krieger aus der Bronzezeit seinen persönlichen Schatz auf dem Schlachtfeld verloren?

Ein Tauchteam unter Leitung von PD Dr. Joachim Krüger von der Universität Greifswald entdeckte den Fund, in der Nähe von Neubrandenburg im Fluß Tollense. Dort haben Plünderer den wahrscheinlich persönlichen Besitz eines getöteten Kriegers offenbar nicht entdeckt. Die geoarchäologischen Untersuchungen wurden von Dr. Sebastian Lorenz von der Universität Greifswald geleitet. Die neuen Forschungsergebnisse sind in einem Aufsatz der Zeitschrift Antiquity erschienen. Der Platz eines ehemaligen Schlachtfeldes wurde unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Terberger von der Universität Göttingen (ehemals Greifswald) und einem Team des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern sowie der Universität Greifswald untersucht.
Auf dem Foto ist eine mit organischen Einlagen verzierte Gürteldose (Bronze) vom Fundplatz Weltzin 28 zu sehen (Foto: Joachim Krüger, Universität Greifswald).

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